Zweiter Standbein neben Marktplätzen
Ein eigener Shop ist kein Selbstläufer, aber ein Kanal, dessen Regeln nicht von jemand anderem geändert werden.
Region
Schwaben ist groß und wirtschaftlich gemischt. Entsprechend unterschiedlich sind die Anfragen: vom Zweitkanal neben dem Marktplatzgeschäft bis zum ersten eigenen Shop eines Familienbetriebs.
Ein Muster taucht dabei besonders oft auf: Händler, die den Großteil ihres Umsatzes über Marktplätze machen und feststellen, dass sie sich damit abhängig gemacht haben. Ein eigener Shop soll den Ausgleich schaffen – und ist ein völlig anderes Geschäft.
Auf einem Marktplatz kommen die Besucher von selbst. Im eigenen Shop musst du sie holen. Das ist der Punkt, an dem viele Projekte enttäuscht werden, wenn ihn vorher niemand ausgesprochen hat. Wir sprechen ihn im ersten Gespräch aus.
Schwerpunkte
Ein eigener Shop ist kein Selbstläufer, aber ein Kanal, dessen Regeln nicht von jemand anderem geändert werden.
Was auf dem Marktplatz läuft, muss nicht identisch im Shop stehen. Wir helfen bei der Abgrenzung.
Bestände und Bestellungen aus mehreren Kanälen an einer Stelle – sonst wird die Pflege zum Vollzeitjob.
Hintergrund
Der Wechsel gelingt selten über Nacht. Realistisch ist ein Aufbau über Monate, in dem der Shop zunächst Bestandskunden abholt – über Beilagen im Paket, den Newsletter und wiederkehrende Käufer. Erst danach lohnt sich Werbung im größeren Stil.
Technisch ist Shopify dafür eine gute Grundlage, weil Marktplatzkanäle und der eigene Shop dieselbe Bestandsführung nutzen können. Der Aufwand liegt in der Sortimentsentscheidung: Was verkaufst du wo, zu welchem Preis, und wie erklärst du den Unterschied.
Typische Anfragen
Schreib uns ein paar Sätze zu deinem Vorhaben. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung – und einen Preis, bevor die Arbeit beginnt.
Weitere Regionen
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