Klein anfangen, sauber aufbauen
Ein schlanker erster Shop mit vernünftiger Struktur ist besser als ein überladener, den niemand pflegt.
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Aus dem Ostallgäu erreichen uns oft die ersten Schritte: ein Betrieb, der bisher offline verkauft hat, ein überschaubares Budget und die berechtigte Sorge, sich zu verzetteln.
Für diesen Fall ist Shopify gebaut. Die Grundlagen stehen, die monatlichen Kosten sind überschaubar und kalkulierbar, und man kann klein anfangen, ohne sich den Weg nach oben zu verbauen.
Unsere Erfahrung: Der erste Shop sollte nicht alles können. Er sollte die dreißig Produkte, mit denen du tatsächlich Geld verdienst, gut verkaufen. Alles Weitere kommt, wenn du weißt, was deine Kunden online eigentlich suchen – und das weiß vor dem Start niemand sicher.
Schwerpunkte
Ein schlanker erster Shop mit vernünftiger Struktur ist besser als ein überladener, den niemand pflegt.
Wir sagen dir vorab, was laufend anfällt: Tarif, Apps, Gebühren pro Bestellung. Ohne Überraschung nach drei Monaten.
Du sollst Produkte, Texte und Aktionen ohne uns pflegen können. Zur Übergabe gehört eine Einweisung, keine PDF-Sammlung.
Hintergrund
Handwerksbetriebe mit einem Zusatzsortiment, kleine Hersteller, Direktvermarkter, Einzelhändler mit einer treuen Stammkundschaft: Was diese Fälle verbindet, ist ein knappes Zeitbudget. Niemand hat eine Person, die sich einen Tag pro Woche nur um den Shop kümmert.
Deshalb achten wir bei diesen Projekten besonders darauf, wie viel laufende Arbeit ein Shop erzeugt. Automatische Kategorien statt manueller Pflege, wenige Apps, klare Abläufe. Ein Shop, der jede Woche Aufmerksamkeit fordert, wird nach einem halben Jahr vernachlässigt.
Typische Anfragen
Schreib uns ein paar Sätze zu deinem Vorhaben. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung – und einen Preis, bevor die Arbeit beginnt.
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