Produktdaten aufbereiten
Wir sagen früh, welche Angaben fehlen und in welcher Form wir sie brauchen. Das erspart drei Runden Nachbesserung.
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In Oberschwaben treffen wir häufig auf ein Muster: solides Produkt, treue Kunden, gewachsene Artikelstruktur – und Produktdaten, die für den Katalog gemacht wurden, nicht für einen Shop.
Das ist keine Kritik, sondern der Normalfall. Wer seit dreißig Jahren mit Artikelnummern und Preislisten arbeitet, hat seine Daten dafür optimiert, dass sie im Vertrieb funktionieren. Online braucht es andere Angaben: Bilder, Merkmale, Suchbegriffe, verständliche Bezeichnungen.
Diese Aufbereitung ist meist der größte Brocken im Projekt und wird regelmäßig unterschätzt. Der Shop selbst steht in wenigen Wochen. Die Daten in einen Zustand zu bringen, in dem Filter, Suche und Kategorien Sinn ergeben, dauert oft länger.
Schwerpunkte
Wir sagen früh, welche Angaben fehlen und in welcher Form wir sie brauchen. Das erspart drei Runden Nachbesserung.
Filter sind nur so gut wie die Merkmale dahinter. Ohne saubere Attribute nutzt der beste Filter nichts.
Wenn Kunden nach dem passenden Teil suchen, entscheidet die Zuordnung über den Umsatz – nicht das Design.
Hintergrund
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Sortiment mit gut tausend Artikeln, die Merkmale teils in der Beschreibung, teils gar nicht gepflegt. Nach dem Import sieht der Shop gut aus – bis jemand versucht, nach Größe zu filtern, und ein Drittel der Produkte fehlt.
Deshalb schauen wir uns die Daten vor dem Angebot an. Manchmal lautet das Ergebnis, dass die Aufbereitung ein eigenes Vorprojekt sein sollte. Das ist unbequem zu hören, aber deutlich billiger, als es hinterher zwischen Tür und Angel zu reparieren.
Typische Anfragen
Schreib uns ein paar Sätze zu deinem Vorhaben. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung – und einen Preis, bevor die Arbeit beginnt.
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