FAQ
Kosten, Dauer, Migration, Apps und die Grenzen der Plattform – kurz beantwortet, ohne Verkaufsprosa.
Shopify liefert die Grundlagen: Server, Warenkorb, Checkout, Zahlungsabwicklung. Was es nicht liefert, ist deine Sortimentsstruktur, dein Erscheinungsbild, die Verbindung zur Warenwirtschaft und die Entscheidung, welche der 13.000 Apps du wirklich brauchst. Genau daran arbeiten wir – plus der laufenden Betreuung danach.
Zwei Kostenblöcke: Shopify selbst mit Tarif, Apps und Transaktionsgebühren, und die einmalige Umsetzung durch uns. Der erste Block beginnt bei wenigen Dutzend Euro monatlich und wächst mit jeder App. Für den zweiten nennen wir dir nach ein bis zwei Gesprächen einen Festpreis. Eine ausführliche Aufschlüsselung steht auf unserer Seite zu den Shopify-Kosten.
Ein überschaubarer Shop auf Basis eines angepassten Themes kann in drei bis sechs Wochen stehen. Ein individuelles Theme mit Datenmigration und Warenwirtschaftsanbindung liegt eher bei zwei bis vier Monaten. Der Zeitfresser sind fast nie die technischen Aufgaben, sondern Produktdaten, Fotos und Texte.
In der Regel ja. Produkte, Varianten, Kunden und Bestellhistorie lassen sich übernehmen. Kritisch sind zwei Dinge: gewachsene Sonderlogik, die es auf Shopify so nicht gibt, und die alten Adressen. Für Letztere legen wir einen vollständigen Weiterleitungsplan an, sonst verlierst du mit dem Umzug deine Sichtbarkeit in der Suche.
Plus ist derselbe Kern mit höherem Preis und zusätzlichen Möglichkeiten: tiefergehende Checkout-Anpassungen, mehr Shops in einer Organisation, höhere API-Kontingente, B2B-Funktionen mit Firmenkonten. Für die meisten Händler lohnt sich der Wechsel erst ab einem gewissen Umsatz oder wenn eine dieser Funktionen wirklich gebraucht wird.
Wenn du Shopify Payments nutzt, fallen keine zusätzlichen Shopify-Gebühren an – nur die üblichen Kartenentgelte. Nutz einen externen Zahlungsanbieter, verlangt Shopify zusätzlich einen kleinen Prozentsatz pro Bestellung. Bei hohen Volumina ist dieser Unterschied ein echter Kostenfaktor und gehört in jede Kalkulation.
Der Checkout wird nicht mehr über Templates verändert, sondern über definierte Erweiterungspunkte. Zusätzliche Felder, Hinweise, Cross-Selling oder eigene Versand- und Rabattlogik sind möglich – ein völlig frei gebauter Checkout ist es nicht. Diese Einschränkung sorgt allerdings auch dafür, dass der Checkout nach Updates weiter funktioniert.
Für einfachere Fälle ja: Firmenkunden, Preislisten, Zahlungsbedingungen und Mengenrabatte lassen sich abbilden, in der Plus-Variante deutlich komfortabler. Wenn dein Vertrieb allerdings mit tief verschachtelten Konditionen, individuellen Freigabewegen und einer führenden Warenwirtschaft arbeitet, ist ein System wie Shopware oft die passendere Grundlage. Das sagen wir dir im Zweifel auch.
Weniger als die meisten installiert haben. Wir sehen regelmäßig Shops mit fünfzehn bis zwanzig Apps, von denen ein Drittel ungenutzt ist und trotzdem monatlich kostet und den Shop bremst. Unser Vorgehen: erst prüfen, was Bordmittel wie Metafelder und Flow abdecken, dann gezielt ergänzen.
Ja, das ist ein guter Teil unserer Arbeit. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme von Theme, Apps, Schnittstellen und Ladezeit. Danach weißt du, in welchem Zustand der Shop ist und was eine Übernahme bedeutet – und kannst danach entscheiden.
Das ist ausdrücklich das Ziel. Wir bauen Themes so, dass dein Team Startseite, Kampagnenseiten und Produktinhalte ohne uns anpassen kann. Zur Übergabe gehört eine Einweisung; für alles Weitere gibt es die laufende Betreuung.
Ja, über eine monatliche Pauschale mit fester Reaktionszeit. Voraussetzung ist meist eine erste Aufräumphase – bei einem Theme, das über Jahre von wechselnden Händen bearbeitet wurde, wäre alles andere unseriös kalkuliert.
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Begriffe, die dir im Gespräch begegnen, erklären wir im Shopify Wiki.